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            <title>Landesparteirat 21.05.2016 in Dresden: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesparteirat 21.05.2016 in Dresden: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä1 zu A1: Nationalpark Sächsische Schweiz - schützen und bewahren</title>
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                        <author>Volkmar Zschocke</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_400_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 12:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen wollen</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen wollen diese Schönheit und diesen Reichtum der Natur auch für kommende Generationen bewahren und erlebbar machen. Daher setzen wir uns für einen naturschonenden sowie umweltverträglichen Tourismus ein.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Schönheit, Reichtum und Qualität der Natur auch für kommende Generationen bewahren und erlebbar machen. Sie bilden die Grundlage für bleibende touristische Attraktivität, künftige Wertschöpfung, Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen und Sicherung der regionalen Infrastruktur. Ein nachhaltiger, naturschonender sowie umweltverträglicher Tourismus wird nicht nur den zunehmenden Qualitätsansprüchen der Besucher*innen gerecht. Er hilft den Tourismusbetrieben auch, attraktivund wettbewerbsfähig zu bleiben.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 67 bis 71:</h4><div><p>Ausweislich der Rahmenkonzeption gibt es bereits jetzt Nutzungskonflikte aufgrund der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Vielzahl von Touristen. Wir GRÜNE setzen auf einen stärkeren Interessenausgleich zwischen Tourismuswirtschaft, Naturschutz und Einwohner*Innen. Wir wollen, dass der Naturschutz und die Belange der Einwohner*Innen Vorrang vor touristischen Interessen haben.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">hohen Anzahl von Touristen. Wir GRÜNE setzen auf einen stärkeren Interessenausgleich zwischen Tourismuswirtschaft, Naturschutz und Einwohner*Innen.</ins></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen die Interessen der Bevölkerung vor Ort, die Bedürfnisse der Gäste nach Genuss, Wohlbefinden und Naturerlebnis mit denen des Natur- und Umweltschutzes verbinden.</p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br></ins>
</div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 78 bis 79 einfügen:</h4><div><p>schutzwürdigen Bereichen die Geschwindigkeit im Straßenverkehr begrenzen und insgesamt das Verkehrsaufkommen im Nationalpark reduzieren<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 81 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im Rahmen der Gästeinformation sollen die Gäste über die Nutzungsmöglichkeiten umweltfreundlicher Verkehrsmittel im Nationalpark sowie für An- und Abreise informiert werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 96 bis 99:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir setzen daher</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir setzen daher darauf, dass die Touristenzahl in der Hauptsaison nicht mehr steigt, sondern in der Nebensaison attraktive Angebote geschaffen werden um die Nutzung ausgeglichener zu gestalten.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf die Schaffung attraktiver Angebote, die darauf abzielen, touristische Aktivität saisonal so zu verteilen, dass ein Interessenausgleich zwischen lokaler Tourismuswirtschaft, Bevölkerung und Umwelt erreicht wird.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 May 2016 18:29:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A2: Integration in Sachsen – Herausforderungen meistern, Chancen nutzen, Teilhabe ermöglichen!</title>
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                        <author>Monika Lazar</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_400_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 34 einfügen:</h4><div><p>verschafft hat, das Nötigste an Strukturen aufzubauen. Wir GRÜNE wollen, dass dieses freiwillige Engagement weiter <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">finanziell </ins>gefördert und unterstützt wird. Die jetzt notwendigen Maßnahmen für eine gelingende Integration können jedoch nicht mehr </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 52 bis 53 einfügen:</h4><div><p>Erstaufnahmeeinrichtungen des Freistaates sowie in den Gemeinschaftsunterkünften der Kommunen gewährleistet. Das muss verbindlich geregelt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und sichergestellt </ins>werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 72 bis 74:</h4><div><p>Obwohl in der parlamentarischen Anhörung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im sächsischen Landtag </ins>die Mehrheit der Sachverständigen für die Einführung der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Karte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gesundheitskarte</ins> geworben <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">hat </del>und auch der Bund die gesetzlichen Grundlagen für Länderregelungen geschaffen hat, weigert sich die Sächsische </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 89 bis 91:</h4><div><p>Menschen angehören. Wir verschließen nicht die Augen davor, dass diese Werte nicht von allen gleichermaßen geteilt werden. Das betrifft die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Neuankömmlinge</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ankommenden</ins> und die Aufnahmegesellschaft. Nicht immer ist der Ruf nach Wahrung unserer Werte </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 140 bis 141:</h4><div><ul><li value="1"><p>Ausbau der Strukturen der Flüchtlingshilfe / Integrationswegweise<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">r</ins></p></li></ul><ul><li value="1"><p>Ermöglichung unabhängiger Asylverfahrensberatung bereits in der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">EAE</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erstaufnahmeeinrichtung (EAE)</ins></p></li></ul></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 148:</h4><div><ul><li value="1"><p>Verbesserung der Kooperation zwischen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">SMI</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dem Sächsischen Staatsministerium des Inneren</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">SMGI</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dem Sächsischen Staatsministerium für Gleichstellung und Integration.</ins></p></li></ul></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 152:</h4><div><ul><li value="1"><p>Verbesserung der Personalausstattung Clearingstellen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">UmA</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für unbegleitete minderjährige Ausländer.</ins></p></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 230 bis 231:</h4><div><p>Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">SBA</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Sächsischen Aufbaubank</ins> und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den </ins>Arbeitsagentur/Jobcenter bei der Vermittlung konkreter Angebote für nicht mehr schulpflichtige jugendliche </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 240 bis 241:</h4><div><p>Sensibilisierung der Wirtschaft, insbesondere der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">KMU</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kleinen und mittleren Unternehmen</ins> für die Chancen, die sich aus einem erleichterten Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete ergeben – Förderung </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 278 bis 283:</h4><div><p>Während MigrantInnen auf kommunaler Ebene dieselben Pflichten haben wie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Staatsbürger</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">StaatsbürgerInnen</ins>, bleibt ihnen das Kommunalwahlrecht als wichtigstes politische Recht nach wie vor verwehrt. Wir wollen, dass sich die Staatsregierung über eine Bundesratsinitiative für die Unterzeichnung des bereits1992 vom Europarat verabschiedeten Übereinkommens zur Beteiligung von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ausländern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">AusländerInnen</ins> am kommunalen öffentlichen Leben einsetzt.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 290 bis 292 einfügen:</h4><div><p>Zivilgesellschaftliche Initiativen, die eine unverzichtbare Arbeit zur Demokratiestärkung leisten, sind ebenso wie <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mobile Beratungsteams, </ins>Opferberatungsstellen und Antidiskriminierungsstellen zu stärken und langfristig zu fördern. Die Wahrung </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 May 2016 14:14:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Integration in Sachsen – Herausforderungen meistern, Chancen nutzen, Teilhabe ermöglichen!</title>
                        <link>https://LPR_dresden.antragsgruen.de/LPR_dresden/Integration_in_Sachsen__Herausforderungen_meistern_Chancen_nutzen_T-14876/2200</link>
                        <author>Uwe Kaettniß</author>
                        <guid>https://LPR_dresden.antragsgruen.de/LPR_dresden/Integration_in_Sachsen__Herausforderungen_meistern_Chancen_nutzen_T-14876/2200</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_400_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 31:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auch Sachsen war 2015 äußerst schlecht auf die Aufnahme einer großen Anzahl von Flüchtlingen und politisch Verfogten vorbereitet. </ins>In <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dieser</ins> Zeit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">des kompletten Staatsversagens </del>hat sich in Sachsen eine Willkommenskultur für Geflüchtete etabliert, die der Regierung die Zeit </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 49 bis 53:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Unterbringung der Geflüchteten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Noch immer</ins> ist <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">oft menschenunwürdig und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Unterbringssituation</ins> für <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Geflüchtete in manchen Einrichtungen unbefriedigend. Auch menschenunwürdige Wohn- und Lebenssituationen sind nicht völlig beseitigt. Für </ins>viele Traumatisierte fehlt es an adäquater gesundheitlicher Versorgung. Nicht überall ist die Sicherheit von Frauen, Kinder, Lesben und Schwule<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> in den Erstaufnahmeeinrichtungen des Freistaates sowie in den Gemeinschaftsunterkünften der Kommunen gewährleistet. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das muss verbindlich geregelt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Solche Sicherheitsdefizite müssen sofort behoben</ins> werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 99 bis 100:</h4><div><p>Nichterfüllung mit Sanktionen droht, handelt unredlich und hat einen verklärten Blick auf die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">deutsche Mehrheitsgesellschaft</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bundesdeutsche Gesellschaft</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 253 bis 254 einfügen:</h4><div><p>in separaten Vierteln wohnen. Ausbaufähig bei der Bereitstellung von Wohnraum für Geflüchtete ist das Engagement von Wohnungsgenossenschaften.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir setzen weiterhin auf die dezentrale Wohnunterbingung als einen besonders wichtigen Baustein bei der Integration der Geflüchteten. Dabei ist insbesondere in den ländlichen Region darauf zu achten, dass Geflüchtete nicht vordergründig in entlegene und schlecht an die soziale Infrastruktur angeschlossene Orte zugewiesen werden.<br><br>Es gibt aber auch Geflüchtete, die große Schwierigkeiten haben sich in ihrer neuen Lebenssituation zurechtzufinden, die durch Sprachbarrieren, Bildungsstand und kulturrelle Unterschiede Mühe haben die deutsche Verwaltung, das Gesundheits- und Bildungssystem zu verstehen und eine längere Orientierungsphase benötigen. Häufig sind solche Menschen mit den Herausforderungen des Lebensalltages in einer eigenen Wohnung überfordert und bevorzugen deshalb das Wohnen in einer Gemeinschaftseinrichtung. Wir wollen solche Einrichtungen erhalten und qualifizieren, indem dort die soziale und administrative Betreuung ausgebaut wird.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 May 2016 22:02:21 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>